eBook Einblicke Web Traffic total für Webmaster Teil III

 

Clevere Webmaster liefern auch Audio- und Video-Dateien

Ganz clevere Webmaster verstehen ja auch etwas von Audio- und Video-Dateien. Zum Teil bauen sie ja solche auch in ihren Internetauftritt mit ein. Sie brennen für die PK oder den Presseversand gleich Sequenzen auf CD mit und legen sie der Pressemappe, dem Versand mit bei oder in der PK mit der Pressemappe auf den Tisch.
Das richtige Material für die das richtige Medium

Vorsicht: Die Printleute nicht mit Audio- und Video-Dateien erschlagen und umgekehrt die Elektroner nicht mit Text- und jpegDateien zumüllen. Hier sind selektive Mappen gefragt, die man ja außen ganz einfach mit einem „P“ für Print für die Zeitungsleute und einem „E“ für die elektronischen Medien kennzeichnen kann.

Die Pressekonferenz, die Pressemappe

Wenn zur Pressekonferenz eingeladen wird, bereitet man entweder eine komplette, übersichtliche Pressemappe vor oder hat ein einfaches „Handout“ parat. Das ist ein Papier – nicht mehr als zwei Seiten – mit einer vorbereiteten Presseerklärung oder den wichtigsten Facts, einer Zusammenfassung.

 

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Das Handling in PK´s

Man sollte zu Beginn den PK-Teilnehmern sagen, dass Sie alles Wesentliche in der Mappe oder im Handout vorfinden, so dass sich jeder auf die PK konzentrieren kann. Problematisch für Journalisten sind solche Termine, zu denen es keine Unterlagen gibt. Dann muss der Redakteur nämlich mitschreiben, um später Zitate veröffentlichen zu können. Möglicherweise entgeht ihm dabei eine wichtige Aussage. Die Unterlage hat den Vorteil, dass man sich fünf Minuten vorher kurz einlesen und während der PK durch Markierungen in der Unterlage Schwerpunkte herausstreichen kann. Journalisten haben zwar in der Regel eine schnelle Auffassungsgabe und ein gutes Kurzzeit-Erinnerungsvermögen, doch sicher ist sicher.

Unsitten auf Pressekonferenzen

Manche PR-Leute händigen die Pressemappe nach der Pressekonferenz aus, weil sie verhindern wollen, dass während der PK zu viel geraschelt und in den Unterlagen gewühlt wird. Das nachträgliche Aushändigen der Mappe führt oft nur dazu, dass sich Journalisten nur noch den Kugelschreiber und den Notizblock herausnehmen und den Rest gleich in den Papierkorb werfen. Oder aber, PRler händigen Mappen in der Mitte der PK aus. Nun ja, das provoziert ja geradezu die Raschel-Orgie. Oder einfach zu sagen, man bekommt hinterher alles noch in schriftlicher Form, darauf verlässt sich doch garantiert kein Journalist. Wer weiß denn schon, was dann noch wirklich drin steht – sicher ist sicher, also wird doppelt gearbeitet und sich hinterher geärgert. Man will doch eine zufriedene Journaille nach Hause entlassen und auf wohlwollende Berichterstattung setzen. Also die Kollegen von der Presse von vornherein gnädig stimmen und zufrieden stellen.

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Webmaster sollten sich ständig selbst überprüfen

Als Öffentlichkeitsarbeiter sollte man vermeiden, betriebsblind zu werden. Webmaster sollten sich also selbst immer auf den Prüfstand stellen, sich hinterfragen: Ist das, was ich hier präsentiere, noch verständlich? Bin ich nicht zu technisch geworden. Gleite ich zu sehr in mein Webmaster-Kauderwelsch ab, bin ich noch offline – oder schon längst online? Welche Fragen könnten aufkommen? Manchmal ist es auch ein Stilmittel in Pressekonferenzen, Fragen zu provozieren, auf die man – natürlich vorbereitet – überzeugend antworten kann. Das sitzt!

Die besonderen Ideen für den Webmaster

Will man erreichen, dass die neue Internetseite wirklich einen beeindruckenden Treffer landet, braucht man auch hier zündende Ideen. Die gibt es. So hat ein Zirkus einmal zur Vorstellung seines neuen Programms zur PK geladen und in einer 30-minütigen Extra-Vorstellung vor den Journalisten Highlights vorgetragen und so einen unbestrittenen Aufmerksamkeitstreffer gelandet. Oder Ein Fernsehsender hatte zur Ankündigung einer neuen Serie Stars zum Anfassen auf einem Schiff präsentiert. Eine Airline lud zur Präsentation neuer Flugverbindungen zu einem kurzen Rundflug übers Verbreitungsgebiet ein. Das sind Ereignisse, die mit einem „Wow“ in den Köpfen der Journalisten hängen bleiben und sicher beeindrucken – auch in der anschließenden Berichterstattung.

Pressematerial auf USB-Stick

Bei der Fülle an Ereignissen muss man sich heute schon etwas Besonderes einfallen lassen und sich von der Masse absetzen. So kann der Webmaster beispielsweise sein Pressematerial auf einem USB-Stick verschicken. USB-Sticks sind heutzutage schon beliebte Werbegeschenke. Es gibt sie immer preiswerter. Dieses Speichermedium kann der Redakteur später für seinen Job nutzen – oder auch privat. Oder der Webmaster lädt auf USB-Stick zu einer Power- Point- Präsentation ein, in der er mit guter Musik untermalt die Internetpräsenz vorstellt.

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